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	<title>MeinStein &#187; Design</title>
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		<title>Totenmasken: Warum uns der Blick ins Antlitz der Toten schon ewig berührt und fasziniert</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 16:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Totenmasken: Warum uns der Blick ins Antlitz der Toten schon ewig berührt und fasziniert Wenn uns jemand sehr fehlt, versuchen wir besonders intensiv uns sein Gesicht ins Gedächtnis zu rufen. Auch deshalb sind Totenmasken eine besondere Form des Andenkens. Eine der wohl bekanntesten Totenmasken ist die des im 14. Jahrhundert vor Christus herrschenden ägyptischen ...<a class="post-readmore" href="http://meinsteinblog.de/totenmasken-warum-uns-der-blick-ins-antlitz-der-toten-schon-ewig-beruhrt-und-fasziniert/">read more</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2016/02/513955_original_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-557" alt="513955_original_R_by_Dieter Schütz_pixelio.de" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2016/02/513955_original_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_-1024x768.jpg" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Totenmasken: Warum uns der Blick ins Antlitz der Toten schon ewig berührt und fasziniert</strong></p>
<p>Wenn uns jemand sehr fehlt, versuchen wir besonders intensiv uns sein Gesicht ins Gedächtnis zu rufen. Auch deshalb sind Totenmasken eine besondere Form des Andenkens. Eine der wohl bekanntesten Totenmasken ist die des im 14. Jahrhundert vor Christus herrschenden ägyptischen Pharaos Tutanchamun, die nach ihrer Entdeckung 1922 weltberühmt wurde. Welche Tradition und welche Funktion haben solche Totenmasken eigentlich, wenn es um das Gedenken an die Toten geht, und warum üben sie eine derartige Faszination aus?</p>
<p><b>Wo liegt der Ursprung „begraben“?</b></p>
<p>Auch wir kennen hierzulande Totenmasken meist eher von berühmten Persönlichkeiten her. Im alten Ägypten, Rom, China oder Mexiko und auch bei den Hopi-Indianern legte man den Verstorbenen Totenmasken auf ihr Gesicht. Dies tat man, um sie vor bösen Geistern zu beschützen oder, wie in bei den Ägyptern, um den Geist der Verstorbenen in ihr neues, jenseitiges Zuhause zu geleiten. Die goldene Maske von Tutanchamun war natürlich ursprünglich nicht dafür gedacht, dass sie später im Museum senkrecht ausgestellt werden sollte, sondern dafür vorgesehen, dass sie den König bedecken sollte und dies im Liegen geschieht. Sie geriet neulich in die Schlagzeilen, weil der berühmte Bart abgebrochen war. Genau genommen ist sie aber eher eine Art Plastik, da sie nach ästhetisch-gestalterischen Gesichtspunkten geformt worden zu sein scheint, wie sie in der ägyptischen Darstellungskunst üblich waren und weshalb sie wohl kaum das tatsächliche Antlitz des Pharaos abbildet. Mithilfe solcher Masken sollte früher vor allem die Unsterblichkeit des Geschlechts gesichert werden, wodurch ihre Bedeutung lange im religiös-magischen Bereich angesiedelt waren – so wie etwa auch die Totenabbilder der Römer, die als Andenken Büsten durch Bildhauer erstellen ließen. Die ersten Totenmasken wurden deshalb überwiegend aus Holz oder Stein gefertigt.</p>
<p><b>Wie aus Masken ganze Puppen wurden</b></p>
<p>Bereits zu Zeiten der italienischen Renaissance dienten Gipsabgüsse der Verstorbenen Bildhauern als Vorlagen für Bildnisse der Betreffenden. Die Vorgehensweise, ein komplettes Ganzkörperabbild des Verstorbenen zu schaffen, praktizierten die Engländer erstmals, als sich die öffentliche Bestattung von Edward II von England im Jahr 1337 aus gegebenen Umständen um drei Monate verzögerte. In Frankreich wurde es schließlich im Spätmittelalter gebräuchlich, die Totenmaske des verstorbenen Königs weitestgehend lebensecht zu imitieren. Diese puppenähnliche sogenannte Effigies sollte es ermöglichen, die Trauerfeiern über weitere Tage hinauszudehnen, wo diese Ganzkörperskulpturen aus Holz, Draht und Gips anstelle des Toten saßen. Um sie so echt als möglich aussehen zu lassen, setzte man ihnen bemalte Glasaugen ein und klebte ihnen hierfür sogar echte Haare an. Neben der bisher üblichen Ahnenverehrung kam hierbei auch das Ansinnen auf, die Unvergänglichkeit bestimmter Herrschaftslinien zum Ausdruck bringen zu wollen. Bis ins 18. Jahrhundert war die Totenmaske eigentlich ein „Hilfsmittel“ zur Anfertigung der Effigie. Die Abkehr von dieser „adeligen Schaupuppe“ kam mit der Beisetzung des Schriftstellers Gotthold Ephraim Lessing. Mit seinem Tod wurde die Totenmaske quasi „bürgerlich“. Sie gilt als erste aus Pietät abgenommene Maske und damit als ein eigenständiges Kunstwerk 1791. Seine Freunde ließen sie anlässlich seines Todes für das Trauerzeremoniell als Erinnerungsstück anfertigen.</p>
<p><b>Des Rätsels (Er-)Lösung oder der „Pop-Star“ unter den Totenmasken</b></p>
<p>Für einige verrieten diese Totenmaske aber „viel mehr“. Ende des 18. Jahrhunderts glaubten die Menschen in ihr eine Möglichkeit zu sehen, das Geheimnis über die wahre Persönlichkeit zu erfahren. Sie waren der Überzeugung, dass im Angesicht des Todes auch das wahre Gesicht in Form des Charakters eines Menschen zum Vorschein kommen würde und versuchten, daraus etwas abzulesen. Begründer einer solchen Betrachtungsweise war der Schweizer Pastor Caspar Lavater, der mit seinen &#8220;Physiognomischen Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe“ (1775–78) eine Anleitung schuf, verschiedene Charaktere anhand der Gesichtszüge und Körperformen zu erkennen. Daraus entwickelte sich ein eigener Kult, der einen besonderen Höhepunkt fand, als ein Bestatter in Paris einen Abdruck des Antlitzes einer jungen Frau fertigte. Diese Gipsmaske wurde x-fach kopiert und landete schließlich als Einrichtungsaccessoire in zahlreichen Pariser Haushalten. Die „Unbekannte aus der Seine“ würde berühmt wegen ihres besonders friedlichen Gesichtsausdruckes und zum Symbol des Todes als eine unbeschwerte Erlösung. Die junge Selbstmörderin war um 1900 tot aus dem Wasser geborgen worden und wurde durch die ungewöhnlich hohe Vervielfältigung ihrer Totenmaske nicht nur für die Pariser Bohème ein morbides Kultobjekt, sondern bot auch Jahre später noch Stoff für Literatur und Musik. Aber auch in die Kriminalistik und in der Medizin fanden Totenmasken ihren Eingang. Dort dienten sie als Lehr und Anschauungsmaterial.</p>
<p><b>Andere Länder, andere Sitten</b></p>
<p><b> </b>Früher widmeten die Mexikaner den Toten einen ganzen Monat im Jahr. Dieser „Día de Muertos“ – auf Deutsch „Tag der Toten“, hat eine lange Tradition in Mexiko. Auch heute noch werden dort zu diesem Anlass die Friedhöfe bunt dekoriert. Am letzten Tag finden in den meisten Orten zudem farbenprächtige Paraden statt und es wird in einer Art Picknick an den Gräbern ein Festessen veranstaltet &#8211; die Stimmung ist dabei heiter und jahrmarktähnlich. Auch wenn das Spektakel um Allerheiligen herum stattfindet, von Trauer ist hier keine Spur vorhanden – man feiert die „Begegnung mit den Toten“. Um das Ganze herum hat sich inzwischen sogar eine Art „Merchandising“ entwickelt &#8211; besonders beliebt sind Totenköpfe (auch aus Schokolade) und Skelette. Sinnbild ist der typische Totenkopfschädel von „La Catrina“, dessen äußerliche Aufmachung ursprünglich in der prähispanischen Kultur zu finden ist: Die Mexikaner verkleiden sich mit den typischen Accessoires und schminken sich entsprechend: Das Gesicht wird ganz weiß, mit schwarzer Farbe werden die Augenhöhlen und Nasenöffnungen hervorgehoben und der Mund eines Totenschädels mit entblößten Zähnen und sarkastischem Gesichtsausdruck dargestellt. Diese Art der Gestaltung ist auf Künstler zurückzuführen, welche das Genre der „calaveras“ schufen, einer karikaturistischen Darstellung des Todes, die heutzutage in ihrer geschminkten Ausführung eher an Karneval erinnert – mit der ursprünglichen mexikanischen Totenmaske hat dies nichts mehr zu tun.</p>
<p><b>Den letzten Moment verewigen</b></p>
<p>Totenmasken sind heute auch noch eine mögliche Form in der Trauerverarbeitung, um noch einmal den spezifischen Gesichtsausdruck einzufangen und festzuhalten. Die Herstellung erfolgt inzwischen kaum noch mit einem „Gipsnegativ“, sondern mit einem modernen Abformverfahren aus Silikon. Ihre Herstellung muss nicht sofort erfolgen – man hat nach dem Ableben des Verstorbenen bis zu vier Tage Zeit. Eine solche detailgetreue Nachbildung, welche auch feinste Elemente wie Haaransatz und Augenbrauen mit abbildet, kann man auch zusätzlich vervielfältigen. Mit dem Moment der Abnahme kann darüber hinaus auch eine Handlung des persönlichen Abschieds verbunden werden.</p>
<p>MeinStein Redaktion: Dr. Silvija Franjic</p>
<p>Literatur:</p>
<p>Julian Blunk: Das Taktieren mit den Toten. Die französischen Königsgrabmäler in der Frühen Neuzeit. Wien 2011, S.52.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/nach-klebstoff-unfall-die-totenmaske-des-tutanchamun-soll.1008.de.html?dram:article_id=334165" target="_blank">http://www.deutschlandradiokultur.de/nach-klebstoff-unfall-die-totenmaske-des-tutanchamun-soll.1008.de.html?dram:article_id=334165</a></p>
<p><a href="http://www.schoen-e-berg.de/index.php/totenmasken-18/die-geschichte" target="_blank">http://www.schoen-e-berg.de/index.php/totenmasken-18/die-geschichte</a></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/kultur/brauchtum/masken/pwwbmasken100.html" target="_blank">http://www.planet-wissen.de/kultur/brauchtum/masken/pwwbmasken100.html</a></p>
<p><a href="http://www.mediengeschichte.uni-siegen.de/files/2011/04/Regener_Totenmasken.pdf" target="_blank">http://www.mediengeschichte.uni-siegen.de/files/2011/04/Regener_Totenmasken.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.maskara-bonn.de/html/geschichte.html" target="_blank">http://www.maskara-bonn.de/html/geschichte.html</a></p>
<p>Bildquelle: Dieter Schütz  / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Never forget – Du bleibst der Star in meinem Herzen!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2015 13:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Fast ein halbes Jahr nach seinem Tod ist Udo Jürgens immer noch nicht bestattet worden, wie auch seine Tochter Jenny Jürgens bestätigte. Die Gestaltung seines Grabes verzögert die Beisetzung. Die Bestattung soll nun endlich Mitte Mai erfolgen. Promis gehen selten leise … Wenn Stars von uns gehen und zu Sternen am Himmel werden, so ...<a class="post-readmore" href="http://meinsteinblog.de/never-forget-du-bleibst-der-star-in-meinem-herzen/">read more</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2015/06/uj_klavier.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-470" alt="uj_klavier" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2015/06/uj_klavier.jpg" width="580" height="204" /></a></p>
<p>Fast ein halbes Jahr nach seinem Tod ist Udo Jürgens immer noch nicht bestattet worden, wie auch seine Tochter Jenny Jürgens bestätigte. Die Gestaltung seines Grabes verzögert die Beisetzung. Die Bestattung soll nun endlich Mitte Mai erfolgen.</p>
<p><strong>Promis gehen selten leise …</strong><br />
Wenn Stars von uns gehen und zu Sternen am Himmel werden, so ist die öffentliche Anteilnahme groß. RIP-Bekundungen verbreiten sich wie Lauffeuer in den sozialen Medien. Als Schlagerstar und Komponist Udo Jürgens vergangenes Jahr im Dezember starb, wurde es zu einem großen öffentlichen Thema, auf welche Art und Weise er seine letzte Ruhe finden sollte, nachdem er am 23.12.2014 verstorben war . „Mittel im Leben“ hieß seine letzte Tour und gleichnamige Album. Und nun sah es zwischenzeitlich so aus, als solle der  große Schlagerstar  ganz still und leise von der Bühne des Lebens gehen …</p>
<p><strong>Nicht nur am Bildschirm Abschied nehmen</strong><br />
Auch wenn wir im medialen Zeitalter leben, so war die physische Komponente der Beisetzung  unter den Fans sofort ein großes Thema. Die Nachricht von einer geplanten  Feuerbestattung und der Beisetzung im kleinen privaten Rahmen schien noch mehr Trauer und Fassungslosigkeit auszulösen. Es reichte dem Publikum nicht, bei der &#8220;Helene Fischer Show&#8221; endgültig Abschied an den Fernsehgeräten nehmen und lediglich eine Aufnahme seines letzten Liveauftritt anzusehen. Zumal die nach dem Tod ausgestrahlte Sendung durch inszenierte Elemente und das inzwischen eingetretene Ereignis einen leicht makabren Beigeschmack erhielten. Da tröstete es auch nicht, dass die so überaus erfolgreiche ausgestrahlte Gala anlässlich seines 80. Geburtstages im ZDF mit noch höherem Quotenerfolg von 4,5 Millionen Zuschauern wiederholt wurde.</p>
<p><strong>Stimmen werden laut gegen die letzte Ruhe in der Provinz</strong><br />
Anfang Januar 2015 war zunächst spekuliert worden, Udo Jürgens würde im Grab seiner Eltern Käthe und Rudolf sowie seines Bruder John im Familiengrab auf dem Ortsfriedhof von Ottmanach in der Nähe des Wörthersees bestattet werden, wo der Sänger aufgewachsen war. Ein Mann der auf den Bühnen der Welt gestanden hatte, sollte seine letzte Ruhe in der „Provinz“ finden? Seine Einäscherung und Bestattung im engsten Familienkreis schien dem nicht angemessen , was er gelebt hatte  und auch nicht passend zu dem, wie er aufgetreten war &#8211; galt er doch vielen zu Lebzeiten schon eine Legende. In der Öffentlichkeit kam das so an, als wolle die Familie dadurch den Glanz seines Daseins abwerten und es gezwungenermaßen in eine private Bescheidenheit zwingen, die er so nie gelebt hatte &#8211; denn die Bühne war sein Leben.</p>
<p><strong>Adieu, Chérie</strong><br />
Udo Jürgens war mehr als ein österreichischer „Nationalheld“ der Musikbranche, er hatte Millionen von Fans über Deutschland und Österreich hinaus, unvergessen sein Gewinnerlied „Merci, Chérie“ beim Eurovision Song Contest 1966. So kam es dann doch dazu, dass er ein Ehrengrab der Stadt Wien erhielt. Ausgewählt hatte das Grab des Wiener Zentralfriedhofs die Familie des Musikers. Damit wurde er in der Nachbarschaft anderer verstorbener österreichischer Stars beigesetzt, nachdem seine Urne für kurze Zeit im Wiener aufgebahrt war. Wer eine Botschaft des Abschieds hinterlassen wollte, erhielt die Möglichkeit in den in Zürich und Berlin ausgelegten Kondolenzbüchern zu tun.</p>
<p><strong>Der Abschiedssong auf einem weißen Marmor-Klavier</strong><br />
Im Moment erinnert noch eine schlichte Holztafel auf dem Wiener Zentralfriedhof an den Musiker. Der ORF berichtete, dass ein sechs Tonnen schwerer Flügel aus weißem Marmor die letzte Ruhestätte von Udo Jürgens auf dem Wiener Zentralfriedhof zieren soll. Laut dessen Angaben bestätigte der Bildhauer Hans Muhr einen Auftrag von Udo Jürgens’ Familie. Die Urne soll in den Grabstein eingefasst werden, sodass Besucher das Gefäß mit den sterblichen Überresten des Künstlers betrachten  können.<br />
Wer die offizielle Facebook-Fanseite besucht, findet unter den Beiträgen aktuelle Kommentare, die die Trauer um den Verlust zum Ausdruck bringen, aber auch nicht wenige Einträge, die sich auf ihn und sein Werk beziehen und sich den letzten Veröffentlichungen befassen – er  und seine Musik leben weiter in den Herzen seiner Fans. Dort  kann man auch lesen, dass bei seinem letzten Solo-Live-Konzert 2014 in Zürich die Stimme noch genauso geklungen habe, wie „vor zig-Jahren“. Verständlich, dass man sich ein angemessenes „Denkmal“ wünschte, für eine bereits zu Lebzeiten unvergängliche und legendäre Stimme …</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>http://www.focus.de/kultur/vermischtes/udo-juergens-bestattung-soll-mitte-mai-erfolgen_id_4652522.html</p>
<p>http://wien.orf.at/news/stories/2703461/</p>
<p>http://web.de/magazine/unterhaltung/musik/udo-juergens-tot/udo-juergens-bekommt-ehrengrab-wiener-zentralfriedhof-30379822</p>
<p>https://www.facebook.com/pages/Udo-Jürgens-Offizielle-Facebooksite</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bildrechte:</strong> Urheber: grocap</p>
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		<title>„Spieler im Fegefeuer“</title>
		<link>http://meinsteinblog.de/spieler-im-fegefeuer/</link>
		<comments>http://meinsteinblog.de/spieler-im-fegefeuer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 17:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoliebhaber]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[für Individualisten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Grabmal]]></category>
		<category><![CDATA[Hotrod]]></category>
		<category><![CDATA[MyMetal]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#8220;Spieler im Fegefeuer&#8221; …kommentierte ein älterer Besucher unseren MyMetal „flames“ auf der Messe Lebenswende in Stuttgart. Leicht daneben aber immerhin hat er sich seine Gedanken zu der Stele gemacht. Natürlich ist nicht jeder Mensch so autoaffin wie wir – sonst wäre ihm der Zusammenhang von Rückspiegel, FuzzyDices, und Flammen sofort klar geworden. Mit dem ...<a class="post-readmore" href="http://meinsteinblog.de/spieler-im-fegefeuer/">read more</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2014/06/ms_flames_gross.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-443" alt="ms_flames_gross" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2014/06/ms_flames_gross.png" width="580" height="204" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Spieler im Fegefeuer&#8221;</p>
<p>…kommentierte ein älterer Besucher unseren MyMetal „flames“ auf der Messe Lebenswende in Stuttgart. Leicht daneben aber immerhin hat er sich seine Gedanken zu der Stele gemacht.</p>
<p>Natürlich ist nicht jeder Mensch so autoaffin wie wir – sonst wäre ihm der Zusammenhang von Rückspiegel, FuzzyDices, und Flammen sofort klar geworden.</p>
<p>Mit dem „flames“ wollen wir unsere Verbundenheit zur HotRod-Szene zeigen und gleichzeitig ein paar Ideen zur Gestaltung einer Grabstele für einen HotRodder aufzeigen.</p>
<p>Angefangen hat das Ganze natürlich wieder mit ein paar scribbles …..</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/skizzen.jpg" title="" class="shutterset_singlepic59" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/59__320x240_skizzen.jpg" alt="skizzen" title="skizzen" />
</a>

<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Roland Horst, dem Kopf von „CrazyColors“ rannten wir mit unserer Idee offene Türen ein.</p>
<p>Er ist schon sehr lange in der Szene unterwegs und hat zig Kunstwerke geschaffen.</p>
<p>Aber macht Euch selbst ein Bild davon:  <a href="http://crazycolors.de">http://crazycolors.de</a></p>
<p>Roland war sozusagen „Feuer und Flamme“ für unsere Idee und so ließen wir ihm freie Hand bei der Gestaltung der Flammen. Natürlich wurde wie bei uns üblich, die ganze Arbeit von Hand ausgeführt.</p>
<p>Die Flammen in Airbrushtechnik lackiert und dann die Outlines mit dem Schlepppinsel nachgezogen – eine Technik die nur wenige Künstler perfekt beherrschen.</p>
<p>Wie das funktioniert könnt ihr hier sehr schön sehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=VMBpFZ-5nb0">https://www.youtube.com/watch?v=VMBpFZ-5nb0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind vom Ergebnis total begeistert. Roland hat sich den Flammen noch etwas angenommen und da Flammen ja auch gerne hochschlagen, wurde dies auch in das Design übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für unsere Ideen haben wir uns dann mit Requisiten versorgt. Ein Custom-Rückspiegel und die Fuzzy-Dices fanden wir in Deutschland. Nur der 51er Mercury in der gesuchten Flammenlackierung war hier nicht zu bekommen. Schließlich konnten wir zwei Stück, der auf weltweit 7.500 Stück limitierten Ausführung doch noch in den USA ordern.</p>
<p style="text-align: left;">Und so sah dann unsere Basis aus:</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/basis.jpg" title="" class="shutterset_singlepic55" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/55__320x240_basis.jpg" alt="basis" title="basis" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Auch bei den Flammen des Rückspiegels durfte Roland wieder farblich Hand anlegen.</p>
<p style="text-align: left;">Wir hatten nun mehrere Varianten im Kopf. Zum einen natürlich die erste Idee mit dem „Ausblick“ aus dem Auto – mit Rückspiegel und den Fuzzy Dices.  Ausserdem wollten wir auch mal die Idee eines  Dioramas testen.</p>
<p style="text-align: left;">Hier die Ergebnisse:</p>
<p style="text-align: left;">Kleine Salzsee-Szene</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/salzsee.jpg" title="" class="shutterset_singlepic58" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/58__320x240_salzsee.jpg" alt="salzsee" title="salzsee" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Aus dem Auto – Szene</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/aus_auto.jpg" title="" class="shutterset_singlepic54" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/54__320x240_aus_auto.jpg" alt="aus_auto" title="aus_auto" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Und dann hatten wir für „Max Mustermann“ ja noch ein Nummernschild prägen lassen….</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/madmax.jpg" title="" class="shutterset_singlepic57" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/57__320x240_madmax.jpg" alt="madmax" title="madmax" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Und so sieht er jetzt kpl. aus:</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/fertig.jpg" title="" class="shutterset_singlepic56" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/56__320x240_fertig.jpg" alt="fertig" title="fertig" />
</a>
</p>
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		<title>Neulich beim Sattler……</title>
		<link>http://meinsteinblog.de/neulich-beim-sattler/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2014 13:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Holzlekrad]]></category>
		<category><![CDATA[Lebens-Säule]]></category>
		<category><![CDATA[MeinStein]]></category>
		<category><![CDATA[Morgan]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange tragen wir uns mit dem Gedanken, für unsere autoverrückten „Kunden“ etwas schlichtes auf Basis unserer Edelstahlstelen und einem Lenkrad  zu bauen. Zufällig entdeckten wir beim Sattler unseres Vertrauens  ein Holzlenkrad, welches eigentlich für einen  „Morgan threewheeler“ gedacht war und mit Leder überzogen werden sollte.  Auf den ersten Blick war uns klar, dass dieses ...<a class="post-readmore" href="http://meinsteinblog.de/neulich-beim-sattler/">read more</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2014/05/ms_lenkrad_gross.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-426" alt="ms_lenkrad_gross" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2014/05/ms_lenkrad_gross.png" width="580" height="204" /></a></p>
<p>Schon lange tragen wir uns mit dem Gedanken, für unsere autoverrückten „Kunden“ etwas schlichtes auf Basis unserer Edelstahlstelen und einem Lenkrad  zu bauen. Zufällig entdeckten wir beim Sattler unseres Vertrauens  ein Holzlenkrad, welches eigentlich für einen  „Morgan threewheeler“ gedacht war und mit Leder überzogen werden sollte.  Auf den ersten Blick war uns klar, dass dieses Lenkrad genau in eine unserer Stelen passen würde. Kurz nachgemessen und es stimmte perfekt.</p>
<p>Da die Messe „Lebenswende“ in Stuttgart vor der Tür stand, war der gute Sattler bereit, sich für ein paar Tage von dem Lenkrad zu trennen und es uns zu treuen Händen zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Passend zum Lenkradkern wurde flugs eine Nabe entwickelt und angefertigt. Wir denken, dass  sich das Ergebnis sehen lassen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Lebensstele: stählern, schnörkellos, schön</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jul 2013 15:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Henkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designobjekt]]></category>
		<category><![CDATA[Freaks]]></category>
		<category><![CDATA[Grabmal für Individualisten]]></category>
		<category><![CDATA[individuelle Skulpturen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstele]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Triumph]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man schon individuelle Grabstelen für andere entwirft, so ist es doch naheliegend, sich Gedanken über seine eigene zu machen. Nun, natürlich kommt für mich (Christian) nur eine Stele aus der MyMetal-Serie in Frage. Frei nach unserer Beschreibung: Stählern. Schnörkellos. Schön. MyMetal ist für Individualisten gedacht. Und wird dem Wesenszug entsprechend gestaltet. Die Oberflächen sind ...<a class="post-readmore" href="http://meinsteinblog.de/lebensstele-stahlern-schnorkellos-schon/">read more</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/484518_361232107284118_666913630_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-315" alt="484518_361232107284118_666913630_n" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/484518_361232107284118_666913630_n.jpg" width="720" height="480" /></a></p>
<p><strong>Wenn man schon individuelle Grabstelen für andere entwirft, so ist es doch naheliegend, sich Gedanken über seine eigene zu machen. Nun, natürlich kommt für mich (Christian) nur eine Stele aus der MyMetal-Serie in Frage.</strong><span id="more-301"></span></p>
<p>Frei nach unserer Beschreibung: Stählern. Schnörkellos. Schön. MyMetal ist für Individualisten gedacht. Und wird dem Wesenszug entsprechend gestaltet. Die Oberflächen sind frei wählbar: gezielt grob, bewusst rostig, elegant und edel bis hin zu silbrig-hochglänzend. Ganz wie der Kunde es wünscht.</p>
<p><strong>Zur Entstehung<br />
</strong></p>
<p>Als es sich ergab, dass mein Triumph-Freund und Künstler <a title="Marc Wülfing Marketing" href="http://www.mw-marketdesign.de/" target="_blank">Marc Wülfing</a> mir eine Grafik schenkte, auf der mein TR4 samt Tankstelle und Diner-Umgebung eingebettet war, kam ich auf die Idee ihn mit dem Entwurf einer Grabstele für mich zu beauftragen. Basis sollte ein MyMetal in Rost sein. Und natürlich sollten mein Nickname sowie mein Konterfei zu sehen sein. Dafür hatte ich ein Bild rausgekramt, das mich neben meinem TR bei einer Ausfahrt zeigt.</p>
<p>Erinnern sollte das Ganze an ein altes Blechschild, von dem Mutter Natur langsam Besitz ergreift. Ich bin von dem Ergebnis begeistert. Diese Stele entspricht vollkommen unserer Philosophie, sich die sogenannte Lebenstele zu Lebzeiten zu entwerfen. Diese kann ich mir auch locker in den Garten stellen.</p>
<p>Was denkt ihr? Spinne ich jetzt komplett? Macht ihr euch ähnliche Gedanken? Kommentare ausdrücklich erwünscht.</p>
<p>Die Design-Entwicklung wird gerade durch die Reihenfolge der hier gezeigten Bilder deutlich.</p>
<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/417987_287095648031098_16325701_n.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-331" alt="417987_287095648031098_16325701_n" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/417987_287095648031098_16325701_n.jpg" width="720" height="537" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-303" alt="TR4konturen" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/2.jpg" width="1181" height="633" /></a></p>
<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-304" alt="3" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/3.jpg" width="3937" height="2262" /></a></p>
<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-305" alt="4" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/4.jpg" width="557" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-306" alt="5" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/5.jpg" width="2304" height="1536" /></a></p>
<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/crislor_final2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-307" alt="crislor_final2" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2013/06/crislor_final2.jpg" width="2056" height="4704" /></a></p>
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