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	<title>MeinStein &#187; für Individualisten</title>
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		<title>Totenmasken: Warum uns der Blick ins Antlitz der Toten schon ewig berührt und fasziniert</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2016 16:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
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		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Totenmasken: Warum uns der Blick ins Antlitz der Toten schon ewig berührt und fasziniert Wenn uns jemand sehr fehlt, versuchen wir besonders intensiv uns sein Gesicht ins Gedächtnis zu rufen. Auch deshalb sind Totenmasken eine besondere Form des Andenkens. Eine der wohl bekanntesten Totenmasken ist die des im 14. Jahrhundert vor Christus herrschenden ägyptischen ...<a class="post-readmore" href="http://meinsteinblog.de/totenmasken-warum-uns-der-blick-ins-antlitz-der-toten-schon-ewig-beruhrt-und-fasziniert/">read more</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2016/02/513955_original_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-557" alt="513955_original_R_by_Dieter Schütz_pixelio.de" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2016/02/513955_original_R_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_-1024x768.jpg" width="1024" height="768" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Totenmasken: Warum uns der Blick ins Antlitz der Toten schon ewig berührt und fasziniert</strong></p>
<p>Wenn uns jemand sehr fehlt, versuchen wir besonders intensiv uns sein Gesicht ins Gedächtnis zu rufen. Auch deshalb sind Totenmasken eine besondere Form des Andenkens. Eine der wohl bekanntesten Totenmasken ist die des im 14. Jahrhundert vor Christus herrschenden ägyptischen Pharaos Tutanchamun, die nach ihrer Entdeckung 1922 weltberühmt wurde. Welche Tradition und welche Funktion haben solche Totenmasken eigentlich, wenn es um das Gedenken an die Toten geht, und warum üben sie eine derartige Faszination aus?</p>
<p><b>Wo liegt der Ursprung „begraben“?</b></p>
<p>Auch wir kennen hierzulande Totenmasken meist eher von berühmten Persönlichkeiten her. Im alten Ägypten, Rom, China oder Mexiko und auch bei den Hopi-Indianern legte man den Verstorbenen Totenmasken auf ihr Gesicht. Dies tat man, um sie vor bösen Geistern zu beschützen oder, wie in bei den Ägyptern, um den Geist der Verstorbenen in ihr neues, jenseitiges Zuhause zu geleiten. Die goldene Maske von Tutanchamun war natürlich ursprünglich nicht dafür gedacht, dass sie später im Museum senkrecht ausgestellt werden sollte, sondern dafür vorgesehen, dass sie den König bedecken sollte und dies im Liegen geschieht. Sie geriet neulich in die Schlagzeilen, weil der berühmte Bart abgebrochen war. Genau genommen ist sie aber eher eine Art Plastik, da sie nach ästhetisch-gestalterischen Gesichtspunkten geformt worden zu sein scheint, wie sie in der ägyptischen Darstellungskunst üblich waren und weshalb sie wohl kaum das tatsächliche Antlitz des Pharaos abbildet. Mithilfe solcher Masken sollte früher vor allem die Unsterblichkeit des Geschlechts gesichert werden, wodurch ihre Bedeutung lange im religiös-magischen Bereich angesiedelt waren – so wie etwa auch die Totenabbilder der Römer, die als Andenken Büsten durch Bildhauer erstellen ließen. Die ersten Totenmasken wurden deshalb überwiegend aus Holz oder Stein gefertigt.</p>
<p><b>Wie aus Masken ganze Puppen wurden</b></p>
<p>Bereits zu Zeiten der italienischen Renaissance dienten Gipsabgüsse der Verstorbenen Bildhauern als Vorlagen für Bildnisse der Betreffenden. Die Vorgehensweise, ein komplettes Ganzkörperabbild des Verstorbenen zu schaffen, praktizierten die Engländer erstmals, als sich die öffentliche Bestattung von Edward II von England im Jahr 1337 aus gegebenen Umständen um drei Monate verzögerte. In Frankreich wurde es schließlich im Spätmittelalter gebräuchlich, die Totenmaske des verstorbenen Königs weitestgehend lebensecht zu imitieren. Diese puppenähnliche sogenannte Effigies sollte es ermöglichen, die Trauerfeiern über weitere Tage hinauszudehnen, wo diese Ganzkörperskulpturen aus Holz, Draht und Gips anstelle des Toten saßen. Um sie so echt als möglich aussehen zu lassen, setzte man ihnen bemalte Glasaugen ein und klebte ihnen hierfür sogar echte Haare an. Neben der bisher üblichen Ahnenverehrung kam hierbei auch das Ansinnen auf, die Unvergänglichkeit bestimmter Herrschaftslinien zum Ausdruck bringen zu wollen. Bis ins 18. Jahrhundert war die Totenmaske eigentlich ein „Hilfsmittel“ zur Anfertigung der Effigie. Die Abkehr von dieser „adeligen Schaupuppe“ kam mit der Beisetzung des Schriftstellers Gotthold Ephraim Lessing. Mit seinem Tod wurde die Totenmaske quasi „bürgerlich“. Sie gilt als erste aus Pietät abgenommene Maske und damit als ein eigenständiges Kunstwerk 1791. Seine Freunde ließen sie anlässlich seines Todes für das Trauerzeremoniell als Erinnerungsstück anfertigen.</p>
<p><b>Des Rätsels (Er-)Lösung oder der „Pop-Star“ unter den Totenmasken</b></p>
<p>Für einige verrieten diese Totenmaske aber „viel mehr“. Ende des 18. Jahrhunderts glaubten die Menschen in ihr eine Möglichkeit zu sehen, das Geheimnis über die wahre Persönlichkeit zu erfahren. Sie waren der Überzeugung, dass im Angesicht des Todes auch das wahre Gesicht in Form des Charakters eines Menschen zum Vorschein kommen würde und versuchten, daraus etwas abzulesen. Begründer einer solchen Betrachtungsweise war der Schweizer Pastor Caspar Lavater, der mit seinen &#8220;Physiognomischen Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe“ (1775–78) eine Anleitung schuf, verschiedene Charaktere anhand der Gesichtszüge und Körperformen zu erkennen. Daraus entwickelte sich ein eigener Kult, der einen besonderen Höhepunkt fand, als ein Bestatter in Paris einen Abdruck des Antlitzes einer jungen Frau fertigte. Diese Gipsmaske wurde x-fach kopiert und landete schließlich als Einrichtungsaccessoire in zahlreichen Pariser Haushalten. Die „Unbekannte aus der Seine“ würde berühmt wegen ihres besonders friedlichen Gesichtsausdruckes und zum Symbol des Todes als eine unbeschwerte Erlösung. Die junge Selbstmörderin war um 1900 tot aus dem Wasser geborgen worden und wurde durch die ungewöhnlich hohe Vervielfältigung ihrer Totenmaske nicht nur für die Pariser Bohème ein morbides Kultobjekt, sondern bot auch Jahre später noch Stoff für Literatur und Musik. Aber auch in die Kriminalistik und in der Medizin fanden Totenmasken ihren Eingang. Dort dienten sie als Lehr und Anschauungsmaterial.</p>
<p><b>Andere Länder, andere Sitten</b></p>
<p><b> </b>Früher widmeten die Mexikaner den Toten einen ganzen Monat im Jahr. Dieser „Día de Muertos“ – auf Deutsch „Tag der Toten“, hat eine lange Tradition in Mexiko. Auch heute noch werden dort zu diesem Anlass die Friedhöfe bunt dekoriert. Am letzten Tag finden in den meisten Orten zudem farbenprächtige Paraden statt und es wird in einer Art Picknick an den Gräbern ein Festessen veranstaltet &#8211; die Stimmung ist dabei heiter und jahrmarktähnlich. Auch wenn das Spektakel um Allerheiligen herum stattfindet, von Trauer ist hier keine Spur vorhanden – man feiert die „Begegnung mit den Toten“. Um das Ganze herum hat sich inzwischen sogar eine Art „Merchandising“ entwickelt &#8211; besonders beliebt sind Totenköpfe (auch aus Schokolade) und Skelette. Sinnbild ist der typische Totenkopfschädel von „La Catrina“, dessen äußerliche Aufmachung ursprünglich in der prähispanischen Kultur zu finden ist: Die Mexikaner verkleiden sich mit den typischen Accessoires und schminken sich entsprechend: Das Gesicht wird ganz weiß, mit schwarzer Farbe werden die Augenhöhlen und Nasenöffnungen hervorgehoben und der Mund eines Totenschädels mit entblößten Zähnen und sarkastischem Gesichtsausdruck dargestellt. Diese Art der Gestaltung ist auf Künstler zurückzuführen, welche das Genre der „calaveras“ schufen, einer karikaturistischen Darstellung des Todes, die heutzutage in ihrer geschminkten Ausführung eher an Karneval erinnert – mit der ursprünglichen mexikanischen Totenmaske hat dies nichts mehr zu tun.</p>
<p><b>Den letzten Moment verewigen</b></p>
<p>Totenmasken sind heute auch noch eine mögliche Form in der Trauerverarbeitung, um noch einmal den spezifischen Gesichtsausdruck einzufangen und festzuhalten. Die Herstellung erfolgt inzwischen kaum noch mit einem „Gipsnegativ“, sondern mit einem modernen Abformverfahren aus Silikon. Ihre Herstellung muss nicht sofort erfolgen – man hat nach dem Ableben des Verstorbenen bis zu vier Tage Zeit. Eine solche detailgetreue Nachbildung, welche auch feinste Elemente wie Haaransatz und Augenbrauen mit abbildet, kann man auch zusätzlich vervielfältigen. Mit dem Moment der Abnahme kann darüber hinaus auch eine Handlung des persönlichen Abschieds verbunden werden.</p>
<p>MeinStein Redaktion: Dr. Silvija Franjic</p>
<p>Literatur:</p>
<p>Julian Blunk: Das Taktieren mit den Toten. Die französischen Königsgrabmäler in der Frühen Neuzeit. Wien 2011, S.52.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.deutschlandradiokultur.de/nach-klebstoff-unfall-die-totenmaske-des-tutanchamun-soll.1008.de.html?dram:article_id=334165" target="_blank">http://www.deutschlandradiokultur.de/nach-klebstoff-unfall-die-totenmaske-des-tutanchamun-soll.1008.de.html?dram:article_id=334165</a></p>
<p><a href="http://www.schoen-e-berg.de/index.php/totenmasken-18/die-geschichte" target="_blank">http://www.schoen-e-berg.de/index.php/totenmasken-18/die-geschichte</a></p>
<p><a href="http://www.planet-wissen.de/kultur/brauchtum/masken/pwwbmasken100.html" target="_blank">http://www.planet-wissen.de/kultur/brauchtum/masken/pwwbmasken100.html</a></p>
<p><a href="http://www.mediengeschichte.uni-siegen.de/files/2011/04/Regener_Totenmasken.pdf" target="_blank">http://www.mediengeschichte.uni-siegen.de/files/2011/04/Regener_Totenmasken.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.maskara-bonn.de/html/geschichte.html" target="_blank">http://www.maskara-bonn.de/html/geschichte.html</a></p>
<p>Bildquelle: Dieter Schütz  / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Müssen wir sterben, um zu leben?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 08:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus dem Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2015/12/251H.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-529" alt="einsamer mann" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2015/12/251H-1024x682.jpg" width="1024" height="682" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Müssen wir sterben, um zu leben?</strong></p>
<p>Viele Menschen zeigen sich bewegt vom aktuellen Edeka-Werbespot zu Weihnachten. Darin täuscht ein Großvater seinen Tod vor, damit sich letztlich doch noch all seine Lieben bei ihm an Weihnachten versammeln. Der Spot trifft sicher nicht jedermanns Geschmack und doch regt er die Meisten zum Nachdenken an. Müssen wir eigentlich erst sterben, damit wir das bekommen, was wir uns vom Leben wünschen?</p>
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<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/V6-0kYhqoRo" height="293" width="520" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
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<p><strong>Noch längst nicht (aus-)gelebt</strong></p>
<p>Wie der Tod uns dem Leben näher bringen kann, zeigen einige Geschichten von Menschen, die erfahren haben, dass sie nicht mehr lang zu leben haben. Dies kann auch zu der positiven Frage führen: „Was schulde ich mir?“ Manche sehen eine Erkrankung als einen Hinweis darauf, dass man mehr so leben soll, wie es einem persönlich entspricht. Seit den 1960er-Jahren begleitet und behandelt Lawrence LeShan Krebspatienten. Er erzählt dabei auch von vielen Patienten, welche die Melodie ihres Lebens gefunden haben und dadurch wieder geheilt wurden. Das hängt mit dem menschlichen Bedürfnis nach der Sinnfindung im Leben zusammen, die sich uns oft erst in existenziellen Krisen erst stellt. Diese Geschichten machen Mut und inspirieren, sein Leben zu überdenken und Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten.</p>
<p><strong>Wenn scheinbar keine Zeit mehr bleibt</strong></p>
<p>Steve Jobs hätte sein Leben anders gestaltet, wenn er nochmals die Chance dazu gehabt hätte. Seine Gedanken hierzu gehen gerade vermehrt durch die Social Media Kanäle. Solche Aussagen von einem Menschen, von dem so viele glauben, er hätte „alles“ erreicht. Rückblickend relativiert vor allem die Bedeutung von Geld und Karriere stark. Eine solche Erkenntnis kommt scheinbar für viele zu spät. Die Zeit läuft von nun ab nur davon. Umso mehr rührt hier die Geschichte, in der ein Vater in Frankreich 262 Tage Urlaub geschenkt bekam, um diese mit seiner todkranken Tochter verbringen zu können. Seine 5-jährige Tochter Louann war an Leukämie erkrankt und kämpfte gegen den Krebs. Als der Angestellte eines Kühltransportunternehmens um unbezahlten Urlaub bat, um seiner Tochter zur Seite zu stehen, wurde er überrascht. Seine Kollegen Arbeitskollegen überschrieben ihm nicht nur den Urlaub, sondern sammelten auch für eine Reise, um ihm und seinem Kind noch einen Herzenswunsch zu erfüllen.</p>
<p><strong>Träume sterben nicht</strong></p>
<p>Gerade wenn junge Menschen sterben, dann stellt sich die Frage: Was haben diese vom Leben gehabt und was haben sie verpasst – vor allem, wenn sie in der Blüte ihrer Jugend standen. Kurz vor ihrem Tod verfasste die 13-jährige Talia Castellano eine sogenannte &#8220;Bucket List“. Sie wurde durch ihre Schminkvideos auf YouTube berühmt. Sechs Jahre lang hatte das Mädchen gegen eine seltene Form von Nervenkrebs gekämpft – 5 Tage vor ihrem Tod veröffentlichte sie eine Liste, mit Dingen, die sie vor ihrem Tod gerne noch getan hätte. Neben ganz alltäglichen Dingen, wie mit ihren Freunden auszureiten oder aus einer Kokosnuss zu trinken, hätte sie zum Beispiel gerne ein Auto komplett mit Haftnotizen bedeckt. Oder sie wünschte sich, ihren eigenen Lippenstift zu kreieren. Ihre Fans versuchten nach ihrem Tod, ihr nachträglich so viele Wünsche als möglich von dieser Liste mit 74 Punkten zu erfüllen und verbreiteten davon hunderte von Fotos im Netz. Warum ging manches davon nicht früher, fragt man sich da? Und was davon wäre wirklich wichtig (gewesen)?</p>
<p><strong>Löffelliste – das gute „Ende“ selbst in die Hand nehmen?</strong><br />
Menschen, die ihr Leben bewusst in die Hand nehmen, denken auch über eine solche „Löffelliste“ mal nach. Dabei macht man gezielt eine Aufstellung an Dingen, die man tun möchte, bevor man eben nicht nur sprichwörtlichen den Löffel abgibt. Und warum bis zum „Schluss“ oder kurz davor warten? Es gibt vieler solcher „Hitlisten“. Viele solcher Listen, die man auch häufig im Netz findet, beziehen sich auf Orte, die man gesehen haben sollte oder besonders verrückte Dinge, die man getan haben sollte. Fragt man dagegen Menschen, die im Hospiz sind, was sie gerne noch getan hätten oder im Leben bereut haben, dann bekommt man etwas ganz anderes zu hören: man hätte mehr Zeit mit Menschen verbringen sollen, die man liebt. Der Edeka-Spot ist deshalb so erfolgreich, weil wir alle diese Wahrheit kennen – wir leben sie nur zu wenig.</p>
<p>Redaktion: Dr. Silvija Franjic</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Jung-von-Matt-Weihnachtskampagne-Warum-im-Edeka-Spot-ein-verzweifelter-Grossvater-seinen-Tod-vortaeuscht-137675" target="_blank">http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Jung-von-Matt-Weihnachtskampagne-Warum-im-Edeka-Spot-ein-verzweifelter-Grossvater-seinen-Tod-vortaeuscht-137675</a><br />
<a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/werbung-umstrittener-edeka-spot-extrem-unrealistisch-dennoch-ein-lehrstueck-1.2762408" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/leben/werbung-umstrittener-edeka-spot-extrem-unrealistisch-dennoch-ein-lehrstueck-1.2762408</a><br />
<a href="http://www.focus.de/panorama/welt/autounfall-mit-19-jahren-freunde-erfuellen-lebenstraeume-der-verstorbenen-kaileigh_id_3852177.html" target="_blank">http://www.focus.de/panorama/welt/autounfall-mit-19-jahren-freunde-erfuellen-lebenstraeume-der-verstorbenen-kaileigh_id_3852177.html</a><br />
<a href="http://bfriends.brigitte.de/foren/diagnose-krebs/453268-ihnen-bleiben-nur-noch-wenige-monate-keine-lust-den-loeffel-abzugeben.html" target="_blank">http://bfriends.brigitte.de/foren/diagnose-krebs/453268-ihnen-bleiben-nur-noch-wenige-monate-keine-lust-den-loeffel-abzugeben.html</a><br />
<a href="http://www.bild.de/news/ausland/lebenseinstellung/studie-50-lebenstraeume-der-menschen-28220780.bild.html" target="_blank">http://www.bild.de/news/ausland/lebenseinstellung/studie-50-lebenstraeume-der-menschen-28220780.bild.html</a><br />
<a href="https://de.nachrichten.yahoo.com/%E2%80%9Eerledigt%E2%80%9C--17-j%C3%A4hrige-krebspatientin-konnte-sich-vor-ihrem-tod-fast-alle-w%C3%BCnsche-erf%C3%BCllen-125414057.html" target="_blank">https://de.nachrichten.yahoo.com/%E2%80%9Eerledigt%E2%80%9C&#8211;17-j%C3%A4hrige-krebspatientin-konnte-sich-vor-ihrem-tod-fast-alle-w%C3%BCnsche-erf%C3%BCllen-125414057.html</a><br />
<a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Nach-Krebs-Tod-von-Talia-Castellano-Fans-erfuellen-ihre-Wuensche-id26196566.html" target="_blank">http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Nach-Krebs-Tod-von-Talia-Castellano-Fans-erfuellen-ihre-Wuensche-id26196566.html</a><br />
<a href="http://www.rpr1.de/~run/news/534926/17-jaehrige-erfuellt-sich-ihren-lebenstraum-und-stirbt-dabei" target="_blank">http://www.rpr1.de/~run/news/534926/17-jaehrige-erfuellt-sich-ihren-lebenstraum-und-stirbt-dabei</a><br />
<a href="http://www.welt.de/vermischtes/article148500077/Todkranker-Star-Wars-Fan-darf-Film-vorab-sehen.html" target="_blank">http://www.welt.de/vermischtes/article148500077/Todkranker-Star-Wars-Fan-darf-Film-vorab-sehen.html</a><br />
<a href="http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/todkranken-werden-letzte-wuensche-erfuellt-id10888957.html" target="_blank">http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/todkranken-werden-letzte-wuensche-erfuellt-id10888957.html</a><br />
<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/von-mensch-zu-mensch/article112895615/Stiftung-erfuellt-den-letzten-Wunsch.html" target="_blank">http://www.abendblatt.de/hamburg/von-mensch-zu-mensch/article112895615/Stiftung-erfuellt-den-letzten-Wunsch.html</a><br />
<a href="http://www.gedankenpower.com/verrueckt-100-dinge-die-sie-tun-sollten-bevor-sie-sterben/" target="_blank">http://www.gedankenpower.com/verrueckt-100-dinge-die-sie-tun-sollten-bevor-sie-sterben/</a><br />
<a href="http://www.todo-liste.de/99dinge/leben" target="_blank">http://www.todo-liste.de/99dinge/leben</a><br />
<a href="http://www.netmoms.de/nachrichten/grosszuegige-kollegen-spenden-262-urlaubstage-an-vater-mit-krebskranker-tochter-114853/?utm_source=other&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=other-huffpost&amp;fbc=other-huffpost&amp;ts=201511271224" target="_blank">http://www.netmoms.de/nachrichten/grosszuegige-kollegen-spenden-262-urlaubstage-an-vater-mit-krebskranker-tochter-114853/?utm_source=other&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=other-huffpost&amp;fbc=other-huffpost&amp;ts=201511271224</a><br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/steve-jobs-biografie-igod-wird-mensch/5748878.html" target="_blank">http://www.tagesspiegel.de/medien/steve-jobs-biografie-igod-wird-mensch/5748878.html</a></p>
<p>Bildquelle: Ryan McGuire</p>
<div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Tierisch gute Freunde – für immer …</title>
		<link>http://meinsteinblog.de/tierisch-gute-freunde-fur-immer/</link>
		<comments>http://meinsteinblog.de/tierisch-gute-freunde-fur-immer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2015 11:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestattungasrituale]]></category>
		<category><![CDATA[für Individualisten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch und Tier]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Der Wunsch nach einem „Tierhimmel“ haben viele Tierbesitzer &#8211; denn wenn es stirbt, ist es für viele nicht anders, als wenn ein geliebter Mensch von ihnen geht. Genau wie beim Verlust eines menschlichen Angehörigen besteht deshalb auch der Wunsch nach einem würdigen letzten Gang, einem Ort zum Trauern. Und es stellt sich auch die ...<a class="post-readmore" href="http://meinsteinblog.de/tierisch-gute-freunde-fur-immer/">read more</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Fotolia_85155639_L.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-486" alt="girl sitting with her dog" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2015/08/Fotolia_85155639_L.jpg" width="2357" height="1570" /></a></p>
<p>Der Wunsch nach einem „Tierhimmel“ haben viele Tierbesitzer &#8211; denn wenn es stirbt, ist es für viele nicht anders, als wenn ein geliebter Mensch von ihnen geht. Genau wie beim Verlust eines menschlichen Angehörigen besteht deshalb auch der Wunsch nach einem würdigen letzten Gang, einem Ort zum Trauern. Und es stellt sich auch die Frage nach der Vorsorge: Was passiert, wenn ich zuerst gehen sollte? Können wir vielleicht sogar für immer zusammenbleiben?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Tierbestatter beraten und betreuen</b></p>
<p>„Ich habe sie in einen Korb mit Rosen gelegt …“, so nahm meine Nachbarin Abschied von ihrer Katze Gipsy &#8211; vor deren Einäscherung. Es fiel ihr schwer, sie so aus der Hand zu geben und gleichzeitig war der Wunsch, sie bis zuletzt zu begleiten noch viel größer. Mit ein paar Fotos dokumentierte sie ihren Abschied. Nicht immer bringen Tierbesitzer ihre Liebsten selbst dorthin. Eine Abholung &#8211; auch direkt beim Tierarzt oder in der Tierklinik -  kann über den Tierbestatter veranlasst werden. Wer bis zuletzt dabei sein möchte, kann auch persönlich an der Kremierung teilnehmen. So ist es zumindest bei der Tierbestattung „Im Rosengarten“, die verschiedene Filialen unterhält, unter anderem in Karlsruhe, wo man sich liebevoll um Gipsy und ihre Besitzerin kümmerte. Die Kremierung erfolgt in diesem Falle ausschließlich im eigenen Kleintierkrematorium. Die Feuerbestattung für Tiere wird mit einer steigenden Tendenz in Anspruch genommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Der Abschied fällt schwer – eine Bindung bleibt</b></p>
<p>„Mir war, als hätte ich sie noch einmal nach Futter rufen hören“, so erzählt meine Nachbarin weiter. Wie sie später erfährt, ist ihre Gipsy genau an diesem Tag eingeäschert worden, als sie glaubte, sie habe sie gehört – man erhält über den Termin der Kremierung einen schriftlichen Nachweis. Die Urne  kann vom Tierbesitzer selbst abgeholt oder versendet werden. Wer klassische Urnen nicht mag oder nicht möchte, dass jeder sehen kann, dass die Überreste des Tieres aufbewahrt werden, der kann beispielsweise deko-ähnliche Gegenstände in Herzform hierfür auswählen. Manche möchten die Asche einfach in alle Winde verstreuen oder ins Wasser geben, damit das Tier der Natur und dem Fluss bzw. Kreislauf des Lebens zurückgegeben wird. Wer sich eine Einzeleinäscherung nicht leisten kann, der verstreut vielleicht ein wenig von dem Fell seines Tieres, an den Orten, an denen man zu Lebzeiten gemeinsam war. Die Formen der Trauer und des Abschieds sind so vielfältig, wie beim Tod eines Menschen.</p>
<p>„Ich war froh, dass ich sie wieder bei mir hatte – seitdem habe ich wieder Ruhe gefunden“, schließt meine Nachbarin ihren Bericht von der Einäscherung ihrer Gipsy ab, mit der sie 14 Jahre zusammengelebt hat. In ihre sonst traurig-gefärbte Stimme mischt sich dabei auch vernehmbar ein wenig Glück darüber, dass sie   und man hört ihr die Beruhigung förmlich an. Wie ein Tier anschließend beigesetzt wird, ist aber nicht nur eine Frage des Geschmackes oder der persönlichen Bindung, sondern auch des Geldes. Wer sich auch kein ausgewiesenes Gemeinschaftsgrab leisten kann, wird sich unter Umständen mit einem virtuellen Grab auf einer Webseite trösten müssen. Plötzlich ist man auch mit der Frage konfrontiert, wie man sein Tier gehen lässt, sodass auch der Abschied in guter Erinnerung bleibt.</p>
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<p><b>Ein Ort zum Trauern</b></p>
<p>„Er war wie ein Familienmitglied!“, so reden wir nicht nur über unsere Vierbeiner, auch ein Wellensittich kann diesen Platz im Herzen einnehmen. Nicht nur für Kinder ist es dann oft wichtig zu wissen, was mit dem Tier passiert. Deshalb wählen Familien nicht selten den eigenen Garten als Bestattungsort – vor allem für Kleintiere. Aber auch hier sind Regeln zu beachten. Je nach Bundesland ist  die gestattete Höchstgröße unterschiedlich geregelt und unter Umständen ist die Zustimmung des jeweiligen Veterinäramtes notwendig. Tiere über den Hausmüll zu entsorgen ist nicht nur eine hässliche, sondern auch verbotene Variante. Ebenso ist das Vergraben im Wald nicht gestattet. Das hat unterschiedliche Gründe. Gerade wenn Tiere krank waren, soll verhindert werden, dass sie nach dem Ausgraben durch andere Tiere diese Krankheiten weiter übertragen oder durch den Verwesungsprozess Wasser verunreinigt wird. Nach dem sogenannten Tierkörperbeseitigungsgesetz handelt es sich beim Verscharren im Wald um eine Ordnungswidrigkeit, für die Bußgelder von bis zu 15.000 Euro drohen. Was also tun? Beim Tierarzt lassen? Und was, wenn man keinen Garten hat? (andere Schriftart) Immerhin darf man die Asche seines Tieres mit nach Hause nehmen – dies ist beim Menschen nicht gestattet, denn hier besteht die Bestattungspflicht. Wenn das Tier einen Platz im Herzen hat, ist der Wunsch nach einem Ort zum Trauern groß, ein würdiger Abschied wichtig und die Erinnerung sehr kostbar.</p>
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<p><b>Nur einen Zaun getrennt oder doch im Tod vereint</b></p>
<p>Tierfriedhöfe gibt es in ganz Deutschland. Wer sein geliebtes Haustier auch nach seinem und dessen Tod ganz in der Nähe haben will, kann schon seit ein paar Jahren beim „Bärliner Tierhof“ sein Tier auf einem Grundstück beisetzen lassen, das an einen Menschenfriedhof grenzt. Hier wird  der Wunsch „Mensch und Tier“ oder „Herrchen und Hund“ auch im Tod zu vereinen, fast schon Realität. Ein Fakt ist, dass die (Nach-)Frage nach gemeinsamer Bestattung seit ein paar Jahren nicht nachlässt. Gerade ältere Menschen, für die ihr Haustier oft der einzig verbliebene soziale Kontakt ist, wünschen sich eine derartige Bestattungsform sehr. Für sie ist ihr Tier oft über die letzten Jahre der beste Freund. Der Gedanke oder vielmehr die Gewissheit, den letzten Weg gemeinsam zu gehen, kann daher etwas sehr Tröstliches darstellen. Diese Möglichkeit gibt es nun seit Juni 2015 in Essen. „Unser Hafen“ lautet der Name dieser neuen Friedhofsform. Ein weiterer dieser Art ist in Koblenz entstanden, nachdem die Friedhofsbetreiber immer häufiger auf das Thema angesprochen wurden.</p>
<p>Bei Tieren besteht &#8211; im Gegensatz zum Menschen &#8211; kein Sargzwang. Deshalb werden derzeit auch in Augsburg die rechtlichen Möglichkeiten einer gemeinsamen Bestattung geprüft. Für die Verantwortlichen in Bayern ist es nicht nur eine Frage des Platzes, sondern auch der Ethik und Moral, ob man die bestehenden Gesetze lockern möchte. Man darf angesichts dieser Ereignisse gespannt sein, wie es weitergeht, denn Bestattungsbestimmungen sind Ländersache. Auch in Brandenburg ist die gemeinsame Beisetzung bisher weiterhin nicht erlaubt. Eine prominente Ausnahme gibt es dort allerdings: Friedrich der Große liegt in seinem Schloss Sanssouci in Potsdam auf der Terrasse ganz in der Nähe seiner geliebten Windhunde begraben. Eigentlich ist der Wunsch nach einem gemeinsamen Grab also nicht wirklich etwas Neues: Schon die alten Ägypter ließen sich mit ihren Hunden beerdigen. Hierfür gab es wohl aber eher religiöse Gründe.<b></b></p>
<p><b>Was, wenn der Mensch vor dem Tier geht?</b></p>
<p>Man mag ja eigentlich nicht gerne über diesen Fall nachdenken, und doch könnte er eintreten. Was geschieht, wenn wir vorher gehen? Wer kümmert sich dann und können wir ganz sicher sein? Das ist eine umso größere Frage, wenn keine weiteren Angehörigen da sind, die sich kümmern möchten oder können. Dabei gibt es sogar gesetzliche Möglichkeiten vorzusorgen, falls das Tier vor einem selbst sterben sollte. Sonst überlässt man das Schicksals seines Tieres und die Umstände seiner Beisetzung gegebenenfalls dem Zufall. Mit einer sogenannten Tier-Vorsorgevollmacht hat man die Möglichkeit, die Zukunft des Tieres vorzeitig bzw. rechtzeitig zu regeln. Man bevollmächtigt damit eine Person oder einen Tierschutzverein seines Vertrauens, sich um das Tier zu kümmern &#8211; sollte man selbst mal nicht mehr sein. Hier empfiehlt es sich, die Vorsorgevollmacht gemeinsam auszufüllen und darüber hinaus beim Bevollmächtigten auch eine Kopie zu hinterlegen, mit der er später seine Legitimation nachweisen kann. Um sicherzugehen, dass diese Verfügung auch rechtzeitig zur Kenntnis genommen wird, informiert man beispielsweise Angehörige, wo wichtige Dokumente zu finden sind und bewahrt auch die eigene Vollmacht dort auf. Wer ganz sichergehen will, bringt das Schriftstück irgendwo sichtbar in seiner Wohnung an oder bewahrt es in der Brieftasche auf. Sicher ist sicher! So kümmert man sich auch im Falle seines eigenen Ablebens noch danach umfassend um sein Tier.</p>
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<p><b>Wandel der Werte</b></p>
<p>Wer sich jetzt gefragt hat, wie es zu dieser umfassenden Behandlung des Themas kommt, wird merken: Die Werte zum Umgang mit dem Thema Tod sind gerade, was Tiere betrifft, im Umbruch. Hier mag ein Faktor sein, dass der demographische Wandel der Bedeutung des Tieres einen höheren Stellenwert im hohen Alter verleiht. Vielleicht trägt dieser offenere Umgang auch dazu bei, dass in naher Zukunft die Fragen rund um Tod und Sterben gesamtgesellschaftlich weniger tabuisiert werden, als sie es derzeit in unserem Kulturkreis sind. Dass der Tod zum Leben dazugehört, zeigt sich auch beim Tier, denn auch hier möchte man die Erinnerung lebendig halten und am liebsten für immer zusammen sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>http://www.tz.de/leben/tiere/gemeinsame-beerdigung-haustier-erlaubt-5000910.html</p>
<p>https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&#038;rlz=1C1CHMC_deDE561DE561&#038;ion=1&#038;espv=2&#038;ie=UTF-8#q=mit%20tier%20beerdigen%20lassen</p>
<p><a href="http://www.welt.de/lifestyle/article10981377/Wo-Herrchen-und-Hund-im-selben-Grab-liegen-sollen.html">http://www.welt.de/lifestyle/article10981377/Wo-Herrchen-und-Hund-im-selben-Grab-liegen-sollen.html</a></p>
<p><a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gemeinsame-bestattung-von-mensch-und-tier-mit-dem-herrchen-beigesetzt/11767366.html">http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gemeinsame-bestattung-von-mensch-und-tier-mit-dem-herrchen-beigesetzt/11767366.html</a></p>
<p>h<a href="file:///C:/Users/DANIEL~1.JEF/AppData/Local/Temp/$$dv$$/Blogbeitrag_Bestattung_Mensch_Tier.doc#plx1284281997">ttp://www.derwesten.de/staedte/essen/der-erste-friedhof-fuer-mensch-und-tier-entsteht-in-essen-id10669802.html#plx1284281997</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span><a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Koennen-sich-bald-auch-in-Bayern-Mensch-und-Tier-ein-Grab-teilen-id34201952.html">http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Koennen-sich-bald-auch-in-Bayern-Mensch-und-Tier-ein-Grab-teilen-id34201952.html</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">http://www.tier.tv/magazin/anubis-tierbestattungen-in-wuerde-abschied-nehmen</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild Titel: <a title="Sehen Sie weitere Bilder von diesem Anbieter" href="https://ru.fotolia.com/p/203497281">© zakalinka</a></p>
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		<title>Never forget – Du bleibst der Star in meinem Herzen!</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2015 13:47:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Fast ein halbes Jahr nach seinem Tod ist Udo Jürgens immer noch nicht bestattet worden, wie auch seine Tochter Jenny Jürgens bestätigte. Die Gestaltung seines Grabes verzögert die Beisetzung. Die Bestattung soll nun endlich Mitte Mai erfolgen. Promis gehen selten leise … Wenn Stars von uns gehen und zu Sternen am Himmel werden, so ...<a class="post-readmore" href="http://meinsteinblog.de/never-forget-du-bleibst-der-star-in-meinem-herzen/">read more</a>]]></description>
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<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2015/06/uj_klavier.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-470" alt="uj_klavier" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2015/06/uj_klavier.jpg" width="580" height="204" /></a></p>
<p>Fast ein halbes Jahr nach seinem Tod ist Udo Jürgens immer noch nicht bestattet worden, wie auch seine Tochter Jenny Jürgens bestätigte. Die Gestaltung seines Grabes verzögert die Beisetzung. Die Bestattung soll nun endlich Mitte Mai erfolgen.</p>
<p><strong>Promis gehen selten leise …</strong><br />
Wenn Stars von uns gehen und zu Sternen am Himmel werden, so ist die öffentliche Anteilnahme groß. RIP-Bekundungen verbreiten sich wie Lauffeuer in den sozialen Medien. Als Schlagerstar und Komponist Udo Jürgens vergangenes Jahr im Dezember starb, wurde es zu einem großen öffentlichen Thema, auf welche Art und Weise er seine letzte Ruhe finden sollte, nachdem er am 23.12.2014 verstorben war . „Mittel im Leben“ hieß seine letzte Tour und gleichnamige Album. Und nun sah es zwischenzeitlich so aus, als solle der  große Schlagerstar  ganz still und leise von der Bühne des Lebens gehen …</p>
<p><strong>Nicht nur am Bildschirm Abschied nehmen</strong><br />
Auch wenn wir im medialen Zeitalter leben, so war die physische Komponente der Beisetzung  unter den Fans sofort ein großes Thema. Die Nachricht von einer geplanten  Feuerbestattung und der Beisetzung im kleinen privaten Rahmen schien noch mehr Trauer und Fassungslosigkeit auszulösen. Es reichte dem Publikum nicht, bei der &#8220;Helene Fischer Show&#8221; endgültig Abschied an den Fernsehgeräten nehmen und lediglich eine Aufnahme seines letzten Liveauftritt anzusehen. Zumal die nach dem Tod ausgestrahlte Sendung durch inszenierte Elemente und das inzwischen eingetretene Ereignis einen leicht makabren Beigeschmack erhielten. Da tröstete es auch nicht, dass die so überaus erfolgreiche ausgestrahlte Gala anlässlich seines 80. Geburtstages im ZDF mit noch höherem Quotenerfolg von 4,5 Millionen Zuschauern wiederholt wurde.</p>
<p><strong>Stimmen werden laut gegen die letzte Ruhe in der Provinz</strong><br />
Anfang Januar 2015 war zunächst spekuliert worden, Udo Jürgens würde im Grab seiner Eltern Käthe und Rudolf sowie seines Bruder John im Familiengrab auf dem Ortsfriedhof von Ottmanach in der Nähe des Wörthersees bestattet werden, wo der Sänger aufgewachsen war. Ein Mann der auf den Bühnen der Welt gestanden hatte, sollte seine letzte Ruhe in der „Provinz“ finden? Seine Einäscherung und Bestattung im engsten Familienkreis schien dem nicht angemessen , was er gelebt hatte  und auch nicht passend zu dem, wie er aufgetreten war &#8211; galt er doch vielen zu Lebzeiten schon eine Legende. In der Öffentlichkeit kam das so an, als wolle die Familie dadurch den Glanz seines Daseins abwerten und es gezwungenermaßen in eine private Bescheidenheit zwingen, die er so nie gelebt hatte &#8211; denn die Bühne war sein Leben.</p>
<p><strong>Adieu, Chérie</strong><br />
Udo Jürgens war mehr als ein österreichischer „Nationalheld“ der Musikbranche, er hatte Millionen von Fans über Deutschland und Österreich hinaus, unvergessen sein Gewinnerlied „Merci, Chérie“ beim Eurovision Song Contest 1966. So kam es dann doch dazu, dass er ein Ehrengrab der Stadt Wien erhielt. Ausgewählt hatte das Grab des Wiener Zentralfriedhofs die Familie des Musikers. Damit wurde er in der Nachbarschaft anderer verstorbener österreichischer Stars beigesetzt, nachdem seine Urne für kurze Zeit im Wiener aufgebahrt war. Wer eine Botschaft des Abschieds hinterlassen wollte, erhielt die Möglichkeit in den in Zürich und Berlin ausgelegten Kondolenzbüchern zu tun.</p>
<p><strong>Der Abschiedssong auf einem weißen Marmor-Klavier</strong><br />
Im Moment erinnert noch eine schlichte Holztafel auf dem Wiener Zentralfriedhof an den Musiker. Der ORF berichtete, dass ein sechs Tonnen schwerer Flügel aus weißem Marmor die letzte Ruhestätte von Udo Jürgens auf dem Wiener Zentralfriedhof zieren soll. Laut dessen Angaben bestätigte der Bildhauer Hans Muhr einen Auftrag von Udo Jürgens’ Familie. Die Urne soll in den Grabstein eingefasst werden, sodass Besucher das Gefäß mit den sterblichen Überresten des Künstlers betrachten  können.<br />
Wer die offizielle Facebook-Fanseite besucht, findet unter den Beiträgen aktuelle Kommentare, die die Trauer um den Verlust zum Ausdruck bringen, aber auch nicht wenige Einträge, die sich auf ihn und sein Werk beziehen und sich den letzten Veröffentlichungen befassen – er  und seine Musik leben weiter in den Herzen seiner Fans. Dort  kann man auch lesen, dass bei seinem letzten Solo-Live-Konzert 2014 in Zürich die Stimme noch genauso geklungen habe, wie „vor zig-Jahren“. Verständlich, dass man sich ein angemessenes „Denkmal“ wünschte, für eine bereits zu Lebzeiten unvergängliche und legendäre Stimme …</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>http://www.focus.de/kultur/vermischtes/udo-juergens-bestattung-soll-mitte-mai-erfolgen_id_4652522.html</p>
<p>http://wien.orf.at/news/stories/2703461/</p>
<p>http://web.de/magazine/unterhaltung/musik/udo-juergens-tot/udo-juergens-bekommt-ehrengrab-wiener-zentralfriedhof-30379822</p>
<p>https://www.facebook.com/pages/Udo-Jürgens-Offizielle-Facebooksite</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bildrechte:</strong> Urheber: grocap</p>
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		<title>„Spieler im Fegefeuer“</title>
		<link>http://meinsteinblog.de/spieler-im-fegefeuer/</link>
		<comments>http://meinsteinblog.de/spieler-im-fegefeuer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 17:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoliebhaber]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[für Individualisten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Grabmal]]></category>
		<category><![CDATA[Hotrod]]></category>
		<category><![CDATA[MyMetal]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#8220;Spieler im Fegefeuer&#8221; …kommentierte ein älterer Besucher unseren MyMetal „flames“ auf der Messe Lebenswende in Stuttgart. Leicht daneben aber immerhin hat er sich seine Gedanken zu der Stele gemacht. Natürlich ist nicht jeder Mensch so autoaffin wie wir – sonst wäre ihm der Zusammenhang von Rückspiegel, FuzzyDices, und Flammen sofort klar geworden. Mit dem ...<a class="post-readmore" href="http://meinsteinblog.de/spieler-im-fegefeuer/">read more</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2014/06/ms_flames_gross.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-443" alt="ms_flames_gross" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/uploads/2014/06/ms_flames_gross.png" width="580" height="204" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&#8220;Spieler im Fegefeuer&#8221;</p>
<p>…kommentierte ein älterer Besucher unseren MyMetal „flames“ auf der Messe Lebenswende in Stuttgart. Leicht daneben aber immerhin hat er sich seine Gedanken zu der Stele gemacht.</p>
<p>Natürlich ist nicht jeder Mensch so autoaffin wie wir – sonst wäre ihm der Zusammenhang von Rückspiegel, FuzzyDices, und Flammen sofort klar geworden.</p>
<p>Mit dem „flames“ wollen wir unsere Verbundenheit zur HotRod-Szene zeigen und gleichzeitig ein paar Ideen zur Gestaltung einer Grabstele für einen HotRodder aufzeigen.</p>
<p>Angefangen hat das Ganze natürlich wieder mit ein paar scribbles …..</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/skizzen.jpg" title="" class="shutterset_singlepic59" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/59__320x240_skizzen.jpg" alt="skizzen" title="skizzen" />
</a>

<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Roland Horst, dem Kopf von „CrazyColors“ rannten wir mit unserer Idee offene Türen ein.</p>
<p>Er ist schon sehr lange in der Szene unterwegs und hat zig Kunstwerke geschaffen.</p>
<p>Aber macht Euch selbst ein Bild davon:  <a href="http://crazycolors.de">http://crazycolors.de</a></p>
<p>Roland war sozusagen „Feuer und Flamme“ für unsere Idee und so ließen wir ihm freie Hand bei der Gestaltung der Flammen. Natürlich wurde wie bei uns üblich, die ganze Arbeit von Hand ausgeführt.</p>
<p>Die Flammen in Airbrushtechnik lackiert und dann die Outlines mit dem Schlepppinsel nachgezogen – eine Technik die nur wenige Künstler perfekt beherrschen.</p>
<p>Wie das funktioniert könnt ihr hier sehr schön sehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=VMBpFZ-5nb0">https://www.youtube.com/watch?v=VMBpFZ-5nb0</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind vom Ergebnis total begeistert. Roland hat sich den Flammen noch etwas angenommen und da Flammen ja auch gerne hochschlagen, wurde dies auch in das Design übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für unsere Ideen haben wir uns dann mit Requisiten versorgt. Ein Custom-Rückspiegel und die Fuzzy-Dices fanden wir in Deutschland. Nur der 51er Mercury in der gesuchten Flammenlackierung war hier nicht zu bekommen. Schließlich konnten wir zwei Stück, der auf weltweit 7.500 Stück limitierten Ausführung doch noch in den USA ordern.</p>
<p style="text-align: left;">Und so sah dann unsere Basis aus:</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/basis.jpg" title="" class="shutterset_singlepic55" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/55__320x240_basis.jpg" alt="basis" title="basis" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Auch bei den Flammen des Rückspiegels durfte Roland wieder farblich Hand anlegen.</p>
<p style="text-align: left;">Wir hatten nun mehrere Varianten im Kopf. Zum einen natürlich die erste Idee mit dem „Ausblick“ aus dem Auto – mit Rückspiegel und den Fuzzy Dices.  Ausserdem wollten wir auch mal die Idee eines  Dioramas testen.</p>
<p style="text-align: left;">Hier die Ergebnisse:</p>
<p style="text-align: left;">Kleine Salzsee-Szene</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/salzsee.jpg" title="" class="shutterset_singlepic58" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/58__320x240_salzsee.jpg" alt="salzsee" title="salzsee" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Aus dem Auto – Szene</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/aus_auto.jpg" title="" class="shutterset_singlepic54" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/54__320x240_aus_auto.jpg" alt="aus_auto" title="aus_auto" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Und dann hatten wir für „Max Mustermann“ ja noch ein Nummernschild prägen lassen….</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/madmax.jpg" title="" class="shutterset_singlepic57" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/57__320x240_madmax.jpg" alt="madmax" title="madmax" />
</a>
</p>
<p style="text-align: left;">Und so sieht er jetzt kpl. aus:</p>
<p style="text-align: left;">
<a href="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/im-fegefeuer/fertig.jpg" title="" class="shutterset_singlepic56" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://meinsteinblog.de/wp-content/gallery/cache/56__320x240_fertig.jpg" alt="fertig" title="fertig" />
</a>
</p>
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