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	<title>Kommentare zu: Zahngold oder das Geschäft nach dem Tod</title>
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	<description>Dein individueller Grabstein</description>
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		<title>Von: Markus Henkel</title>
		<link>http://meinsteinblog.de/zahngold-oder-das-geschaft-nach-dem-tod/#comment-18</link>
		<dc:creator>Markus Henkel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 16:33:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Leicht zu lesen war der Kommentar allerdings nicht. Dennoch ok. Zum Teil stimme ich zu. :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leicht zu lesen war der Kommentar allerdings nicht. Dennoch ok. Zum Teil stimme ich zu. <img src='http://meinsteinblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Anahit</title>
		<link>http://meinsteinblog.de/zahngold-oder-das-geschaft-nach-dem-tod/#comment-10</link>
		<dc:creator>Anahit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 04:39:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gegen den Friedhofzwang bin ich aus historisch vere4nderten Situationen:1. Wir leben nicht mehr in Zeiten von Pest und Cholera, somit ist also die Hygiene heute eine aderne. Die Verbrennung ist eine saubere, und die Urnen sind es dadurch auch.In frfcheren Zeiten, als die fcberwiegende Anzahl der Bewohner eines Dorfes ihr Leben lang das heimische Kirchspiel nicht verliedfen, konnte man von Trauerarbeit vor Ort und gepflegten Gre4bern ausgehen.Heute, in unserer schnelllebigen Zeit, ist selbst ein Malergeselle gegebenenfalls auf dem Sprung in ein adernes Land. Europa macht es zuse4tzlich mf6glich, von einem auf den adernen Tag mit Familie das Land zu verlassen. Wer kfcmmert sich dann um die Gre4ber?Die Friedwe4lder nehmen ja schon diese Argumentation im Kleinen auf. Urne unter Baum, Messingtafel ffcr eine gewisse Zeit. Angehf6rige mfcssen wie bei der Seebestattung keine Verpflichtung auf lange Sicht fcbernehmen. Ende!2. Durch eine Urne zu Hause kann man also als Familie seine Historie trotz Orts   oder Landwechsels mit sich ffchren. Sollte es einmal zu viel ffcr den heimischen Sims oder das Regal werden, kf6nnte man vielleicht ffcr eine gewisse Zeit auch eine  Urnengruft  auf einem Friedhof mieten. Und bei Umzug wieder mitnehmen.Meine Familienwurzeln sind in Irland,Schottland-Kanada und in Ostpreudfen.Nach der Flucht aus Ostpreudfen he4tte meine Familie die Urnen ihrer Angehf6rigen gerne mitgenommen.3. Niemand mudf, aber jeder kf6nnte. Das we4re schf6n. Ich mfcdfte also keine Anonyme oder Seebestattung we4hlen, wenn ich mir die Pflege der Gre4ber nicht zutraue. Meine Grodfeltern lagen mit ihrem 13 je4hrigen Sohn in Bohmte. In 200 km Umkreis kein naher Verwandter ffcr eine Weile, also keine Pflege und nach 25 Jahren war das Grab weg. Ich he4tte die Urnen sofort genommen. Meine Mutter war 800 km weit weg, ich 250km.Meine Brfcder auch 800km. Und meine Tante ohne Ffchrerschein und Interesse 330km. Der Rest der Ostpreudfen fcberall verstreut. Urnen we4ren praktischer, weil sie beweglich sind.4. Es handelt sich um Kohlenstoff. Nicht mehr und nicht weniger als Grillkohle.Da wird doch in unserer Zeit nichts mehr Hinein   Geheimnist. Es ist eine ideele Sache.Das die Seele nicht Ihren Sitz in einer Urne hat, ist doch allgemein bekannt,oder?Also, ich verstehe die diskussion nicht mehr.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen den Friedhofzwang bin ich aus historisch vere4nderten Situationen:1. Wir leben nicht mehr in Zeiten von Pest und Cholera, somit ist also die Hygiene heute eine aderne. Die Verbrennung ist eine saubere, und die Urnen sind es dadurch auch.In frfcheren Zeiten, als die fcberwiegende Anzahl der Bewohner eines Dorfes ihr Leben lang das heimische Kirchspiel nicht verliedfen, konnte man von Trauerarbeit vor Ort und gepflegten Gre4bern ausgehen.Heute, in unserer schnelllebigen Zeit, ist selbst ein Malergeselle gegebenenfalls auf dem Sprung in ein adernes Land. Europa macht es zuse4tzlich mf6glich, von einem auf den adernen Tag mit Familie das Land zu verlassen. Wer kfcmmert sich dann um die Gre4ber?Die Friedwe4lder nehmen ja schon diese Argumentation im Kleinen auf. Urne unter Baum, Messingtafel ffcr eine gewisse Zeit. Angehf6rige mfcssen wie bei der Seebestattung keine Verpflichtung auf lange Sicht fcbernehmen. Ende!2. Durch eine Urne zu Hause kann man also als Familie seine Historie trotz Orts   oder Landwechsels mit sich ffchren. Sollte es einmal zu viel ffcr den heimischen Sims oder das Regal werden, kf6nnte man vielleicht ffcr eine gewisse Zeit auch eine  Urnengruft  auf einem Friedhof mieten. Und bei Umzug wieder mitnehmen.Meine Familienwurzeln sind in Irland,Schottland-Kanada und in Ostpreudfen.Nach der Flucht aus Ostpreudfen he4tte meine Familie die Urnen ihrer Angehf6rigen gerne mitgenommen.3. Niemand mudf, aber jeder kf6nnte. Das we4re schf6n. Ich mfcdfte also keine Anonyme oder Seebestattung we4hlen, wenn ich mir die Pflege der Gre4ber nicht zutraue. Meine Grodfeltern lagen mit ihrem 13 je4hrigen Sohn in Bohmte. In 200 km Umkreis kein naher Verwandter ffcr eine Weile, also keine Pflege und nach 25 Jahren war das Grab weg. Ich he4tte die Urnen sofort genommen. Meine Mutter war 800 km weit weg, ich 250km.Meine Brfcder auch 800km. Und meine Tante ohne Ffchrerschein und Interesse 330km. Der Rest der Ostpreudfen fcberall verstreut. Urnen we4ren praktischer, weil sie beweglich sind.4. Es handelt sich um Kohlenstoff. Nicht mehr und nicht weniger als Grillkohle.Da wird doch in unserer Zeit nichts mehr Hinein   Geheimnist. Es ist eine ideele Sache.Das die Seele nicht Ihren Sitz in einer Urne hat, ist doch allgemein bekannt,oder?Also, ich verstehe die diskussion nicht mehr.</p>
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